Wanderung am 2. Tag

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Es war noch früh und das Gras feucht, Spinweben überzogen das feuchte Gras.

Oft suchten wir nach dem rechten Weg.

Die Trinkwassertalsperre verfehlten wir aber nicht und rasteten dort.

Ein beeindruckendes Bauwerk und Schautafeln erläuterten die Baugeschichte.

Ein Stempelpunkt für die Harzer Wandernadel ist hier am Rastplatz an der Staumauer auch vorhanden.

Wie geht es nun weiter?

Mittagsrast in der Burggaststätte der Hohnburgruine.

Die Speisekarte war recht orginell angefertigt.

Dunkle Wolken zogen auf, aber es regnete nicht.

Die Ruine ist immer noch beeindruckend.

Wir verlassen den Hohnstein und treten den Rückweg an.

Es war schwühlwarm und eine Rast im Schatten des Waldes auf dem direkten Rückweg zum Hufhaus war nötig.


 
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